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Solidot ist ein weltweit führender Hersteller für Remote I/O
Geschirmte Anschlussleitung mit M12-Stecker (A-kodiert, 5-polig) auf ein offenes Leitungsende, 1 m, schwarzer PUR-Mantel. Für alle Fälle, in denen ein M12-Gerät auf eine Klemme im Schaltschrank geht.
🔌 Wofür
Anschluss eines M12-Sensors oder -Aktors an Federklemmen oder Reihenklemmen — ohne selbst zu konfektionieren.
Kurze Übergänge im Schrank, Prüfaufbauten, Inbetriebnahme.
📐 Technische Basis
M12 A-kodiert, 5-polig, Stecker (male), offene Enden, geschirmt, PUR.
Länge 1 m.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Das offene Ende ist ungeschützt — es gehört in den Schaltschrank oder ein Gehäuse, nicht ins Feld.
Nur 1 m. Wer mehr braucht, nimmt die M12/M12-Leitung plus Verteiler.
- verfügbar
Aufsteckbare Schutzhaube für die 32-Kanal-Module der XX5-Serie — passend für Solidot EC5R (EtherCAT) und Solidot PN5R (PROFINET). Sie deckt das Klemmenfeld samt Verdrahtung ab.
🔌 Wofür
Schutz der Klemmen vor Staub, Spänen und herabfallenden Kleinteilen in staubiger Umgebung.
Berührschutz an der verdrahteten Klemmenreihe — auch praktisch, wenn im laufenden Betrieb im Schrank gearbeitet wird.
Sichtschutz für eine aufgeräumte Optik im Schaltschrank.
📐 Technische Basis
Kunststoff, werkzeuglos aufsteckbar, für die 32-Kanal-Bauform (182 mm breit).
Eine Haube deckt ein Modul ab.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Die Haube ist ein Staub- und Berührschutz, keine Erhöhung der Schutzart. Das Modul bleibt IP20 und gehört in den Schaltschrank.
Passt nur auf die 32-Kanal-Variante der XX5-Serie — nicht auf EC4, EI4, PN4 oder die XB6-Module.
- verfügbar
Selbst konfektionierbare M12-Buchse, L-kodiert, 5-polig, gerade Bauform mit Schraubanschluss und Kunststoffgehäuse. L-Kodierung ist die Steckerform für die Leistungsversorgung im Feld — mechanisch nicht mit A- oder D-kodierten Steckern verwechselbar.
🔌 Wofür
Versorgungsleitung für IP67-Feldmodule selbst auf Maß konfektionieren, statt eine fertige Länge zu kaufen.
Reparatur und Austausch am beschädigten Kabelende ohne komplette Neuverkabelung.
📐 Technische Basis
M12 L-kodiert, 5-polig, Buchse (female), gerade, Schraubanschluss, Kunststoffgehäuse.
Strombelastbarkeit bis 16 A.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Konfektionierung erfolgt vor Ort von Hand — die erreichte Schutzart hängt von sauberer Montage und passendem Leitungsdurchmesser ab.
L-kodiert ist ausschließlich für Leistung, nicht für Signale oder Ethernet.
- verfügbar
Konfektionierte, geschirmte Ethernet-Leitung mit M12-Stecker (D-kodiert, 4-polig) auf der Feldseite und RJ45 auf der Schaltschrankseite. Damit wird ein IP67-Modul im Feld an eine Steuerung oder einen Switch im Schrank angebunden — ohne Adapter, ohne selbst konfektionieren.
🔌 Wofür
Anbindung der Solidot IP67-Module (EC7A, PN7A, IOL7) an eine Steuerung mit RJ45-Port.
Übergang von der Feldebene in den Schaltschrank, wenn das Modul außerhalb des Schranks sitzt.
🧵 PVC oder PUR — was passt
PVC: für feste Verlegung, trockene und mechanisch ruhige Umgebung.
PUR: abrasions- und ölbeständig, für bewegte Verlegung und raue Maschinenumgebung.
📐 Technische Basis
M12 D-kodiert, 4-polig, Stecker (male) — der Standard für 100-Mbps-Industrial-Ethernet im Feld.
Geschirmt, CAT5, 100 Mbps, grüner Mantel. Längen 0,5 · 1 · 2 · 3 · 5 · 10 · 20 m.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Die RJ45-Seite ist IP20 — sie gehört in den Schaltschrank. Die Schutzart der Gesamtstrecke wird vom RJ45-Ende bestimmt, nicht vom M12-Stecker.
D-kodiert ist nicht mit A-kodierten Sensorleitungen kompatibel — mechanisch getrennte Kodierungen, absichtlich.
4-polig, 100 Mbps — keine Gigabit-Strecken (dafür wäre X-kodiert nötig).
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
Geschirmte, konfektionierte Sensor- und Aktorleitung mit M12-Stecker auf M12-Buchse, A-kodiert, 5-polig, schwarzer PUR-Mantel. Die Standard-Verlängerung für alles, was im Feld über M12 angeschlossen wird.
🔌 Wofür
Verlängerung zwischen Sensor bzw. Aktor und einem M12-Anschluss am I/O-Modul oder Verteiler.
Signal- und Versorgungsleitung in einem — 5-polig, damit auch Geräte mit zusätzlichem Schaltausgang oder IO-Link versorgt werden können.
📐 Technische Basis
A-kodiert, 5-polig, Stecker (male) auf Buchse (female), geschirmt, PUR-Mantel.
Längen 2 m und 10 m. Weitere Längen beim Hersteller auf Anfrage.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
A-Kodierung ist für Sensorik und Versorgung gedacht, nicht für Industrial Ethernet — dafür sind die D-kodierten Leitungen zuständig.
Der Leitungsquerschnitt ist auf Sensorlasten ausgelegt; für Motoren oder größere Aktoren ist eine Leistungsleitung nötig.
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
Konfektionierte, geschirmte Ethernet-Leitungen für die Feldbus-Verkabelung von Solidot Remote-I/O-Modulen — beidseitig RJ45, grüner Mantel nach Industrie-Konvention. Verfügbar in sieben Längen von 0,5 bis 20 m und zwei Mantelwerkstoffen.
🔌 Wofür
Verbindung zwischen SPS und Remote-I/O-Modul sowie zum Durchschleifen von Modul zu Modul (2 × RJ45 je Modul, kein Switch nötig).
Protokollneutral: PROFINET (PN4, PN5R, PN7A), EtherCAT (EC4, EC5R, EC7A), EtherNet/IP (EI4) und Modbus TCP (MT4).
🧵 PVC oder PUR — was passt
PVC: die günstigere Wahl für feste Verlegung im Schaltschrank und im Kabelkanal.
PUR: zäher, abrasionsfester und ölbeständiger — für bewegte Verlegung, Maschinenumfeld und alles, was nicht nur im Schrank liegt.
📐 Technische Basis
CAT5, geschirmt, 100 Mbps — passend zur Ethernet-Schnittstelle der Solidot-Module.
Maximale Leitungslänge zwischen zwei Stationen: 100 m (Feldbus-Spezifikation).
Längen: 0,5 · 1 · 2 · 3 · 5 · 10 · 20 m. Sonderlängen sind beim Hersteller auf Anfrage möglich — melde dich, wenn du eine brauchst.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
RJ45 ist ein IP20-Steckverbinder — für Schaltschrank und geschütztes Gehäuse. Im Feld mit Spritzwasser oder Staub sind M12-Leitungen (D-kodiert) die richtige Wahl.
Kein Cat6/Cat6a — für Gigabit-Strecken ausdrücklich nicht gedacht. Die Solidot-Module arbeiten mit 100 Mbps.
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
Wer einen langen XB6S-Slice-Strang mit vielen Modulen aufbaut, stößt irgendwann an die Strombelastbarkeit der internen 5-V-Backplane des Kopplers. Das Solidot XB6S-P2000 speist genau an dieser Stelle frische Leistung nach, damit auch die folgenden Module sicher versorgt bleiben.🏭 Typische EinsatzfelderLange Stränge: Slice-Verbund mit vielen Modulen verlängern, ohne die Backplane-Versorgung zu überlasten.Nachspeisung: einsetzen, sobald die 5-V-Last des Kopplers ausgeschöpft ist.Versorgungsabschnitte: den Strang sauber in versorgte Segmente unterteilen.⚙️ Technische KerndatenEingang 24 V DC (18–36 V), max. 600 mA.Backplane-Ausgang 5 V DC, bis 2 A.Schutzart IP20, −20 bis +60 °C, X-Bus-Rückwandbus.🔌 AnschlusstechnikSteckbarer Klemmenblock mit Federklemmen, Einspeisung auf den X-Bus-Rückwandbus.🔧 Montage und Maße35-mm-Hutschiene, Maße 106 × 72 × 25 mm, ca. 0,11 kg.🏷️ Hersteller und ZuverlässigkeitSolidot (Nanjing Solidot Electronic Technology) ist auf dezentrale I/O- und Feldbustechnik spezialisiert. Die XB6S-Slice-Reihe ist für den industriellen Dauereinsatz in Europa konzipiert, CE-gekennzeichnet und RoHS-konform.
- verfügbar
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Solidot Digitalmodul für XB6-Remote-I/O mit 16 Kanälen
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Wer viele einfache Sensoren oder Ventile im Feld einsammeln will, ohne für jeden Kanal eine Leitung in den Schaltschrank zu ziehen, setzt einen IO-Link Hub direkt an die Maschine. Der Solidot IOL7 bündelt 16 digitale Kanäle und gibt sie über ein einziges M12-Kabel an einen IO-Link Master weiter.
🏭 Typische Einsatzfelder
Verkabelung zusammenfassen: 16 Sensorleitungen enden am Hub statt an 16 Klemmen im Schrank. Zum Master geht eine Leitung — bis 20 m, ungeschirmt reicht.
Vorrichtungen und Spannmittel: Näherungsschalter abfragen, Zylinderventile ansteuern. Genau dafür ist der Hub gebaut: viele einfache Signale, wenig Platz, raue Umgebung.
Nachrüsten ohne Steuerungsumbau: Der Hub ist ein IO-Link-Slave nach Standard und arbeitet an Mastern beliebiger Hersteller. Du brauchst keinen freien Steckplatz in der SPS, nur einen freien Port am Master.
Gerätetausch ohne Neuparametrierung: Der Hub unterstützt Data Storage. Nach einem Austausch holt sich das Ersatzgerät seine Konfiguration selbst vom Master.
🔌 Anschlüsse und Kanäle
Zum Master: M12, A-kodiert, 4-polig. Protokoll IO-Link, Übertragungsrate COM2 (38,4 kBd), minimale Zykluszeit 3,2 ms, Leitungslänge bis 20 m.
Zum Feld: 8 x M12, A-kodiert, 5-polig — daran hängen die 16 Kanäle. Versorgung und Signal laufen über dieselbe Leitung, Standard-Sensorleitungen genügen.
Kanalrichtung: Die Richtung ist je Modell fest. Das IOL7-1600B-M12 hat 16 digitale Eingänge (PNP, 4 mA Eingangsstrom, Eingangsfilter konfigurierbar), das IOL7-0016B-M12 hat 16 digitale Ausgänge (PNP). Wer Ein- und Ausgänge mischen will, braucht den konfigurierbaren Hub IOL7-16CB-M12 — sprich uns dazu an.
Diagnose: Kanalstatus über LED, Kurzschluss- und Überlastschutz, Temperaturerfassung und Firmware-Update über den Master.
🔧 Montage und Umgebung
Schraubmontage mit M4-Schrauben, 165 mm x 58 mm x 34 mm, Schutzart IP67. Versorgung 24 V DC (18 – 30 V), Betriebstemperatur -25 °C bis +70 °C, Lagerung -40 °C bis +85 °C. Damit sitzt der Hub dort, wo die Sensoren sind — auch in Waschzonen, im Freien und in ungeheizten Hallen.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Nanjing Solidot Electronic Technology entwickelt Remote-I/O, IO-Link und Feldbus-Gateways für den industriellen Einsatz. Der IOL7-Hub ist CE-zertifiziert. Passend dazu führen wir die IO-Link Masterstation mit PROFINET-Anschluss und die vorkonfektionierten M12-Leitungen von Solidot.
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 6 bis 8 Wochen
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Solidot Erweiterungsmodul für XB6-Remote- I/O mit 12 Relaisausgangskanälen
- verfügbar
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Remote I/O als Modbus-TCP-Erweiterung, ideal zur Einbindung in Modbus-TCP-Netze.Mit 16 Kanälen
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Wer Sensoren und Aktoren dezentral an eine Steuerung anbinden möchte, ohne jede Leitung einzeln bis in den Hauptschaltschrank zu ziehen, findet in der Solidot EC4-Serie ein kompaktes EtherCAT-Remote-I/O-System. Die Module sitzen dort, wo die Signale entstehen – an der Maschine oder im Feldverteiler – und übertragen alle Ein- und Ausgänge über ein einziges EtherCAT-Kabel zur Steuerung. Das spart Verdrahtung, Klemmen und Platz im Zentralschrank.
🏭 Typische Einsatzfelder
Dezentrale Maschinenmodule: Jede Baugruppe bekommt ihr eigenes I/O-Modul, angebunden über eine durchgehende EtherCAT-Linie – neue Module werden einfach angereiht.
Schaltschrank entlasten: Statt hunderter Adern zum Zentralschrank laufen nur zwei RJ45-Leitungen pro Modul. Weniger Kabelkanäle, weniger Klemmen, übersichtlichere Anlage.
Retrofit mit EtherCAT-Master: Bestehende Beckhoff-TwinCAT- oder CODESYS-Steuerungen um dezentrale E/A erweitern, ohne die zentrale SPS zu vergrößern.
Wechselnde Signaltypen: Digital, analog (Strom/Spannung), Relais, Temperatur oder Encoder – für jeden Signaltyp ein passendes Modul aus demselben Baukasten.
🌐 EtherCAT: ein Kabel für alle Signale
EtherCAT überträgt die Prozessdaten aller angereihten Module mit sehr geringer Latenz über eine Linientopologie. Jedes EC4-Modul hat zwei RJ45-Ports (IN/OUT, 100 Mbps) und wird durchgeschleift – kein zusätzlicher Switch nötig. Über die EtherCAT-Gerätebeschreibungsdatei (ESI) wird das Modul im Master eingelesen und ist sofort projektierbar.
💡 Sie arbeiten mit EtherNet/IP statt EtherCAT? Dieselben Module gibt es als Solidot EI4-Serie (EtherNet/IP) – gleiche Hardware, gleicher Baukasten, nur anderer Feldbus.
🔗 Kompatibilität
Als normkonformes EtherCAT-Slave-Gerät arbeitet die EC4-Serie an jedem EtherCAT-Master – etwa Beckhoff TwinCAT oder CODESYS. Die Integration erfolgt herstellerunabhängig über die ESI-Datei.
🔌 Aufbau und Anschluss
Abnehmbare Federklemmen: Versorgung und I/O sitzen auf abnehmbaren Klemmenblöcken – beim Modultausch wird der Block einfach abgezogen, die Verdrahtung bleibt erhalten.
Hutschienenmontage: 35-mm-DIN-Schiene, kompaktes Gehäuse (102 × 72 × 25 mm), passive Kühlung – kein Lüfter, keine Wartung.
Versorgung: 24 V DC nominal, zulässig 18 – 36 V DC. Status über LEDs (PWR, RUN, ERR) pro Modul.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Schutzart IP20 – für Schaltschrank oder geschütztes Gehäuse, nicht für die ungeschützte Feldumgebung.
Versorgung ausschließlich 18 – 36 V DC, keine AC-Speisung.
Betrieb von -10 °C bis +60 °C (passive Kühlung).
Standard-Prozess-I/O – keine funktional-sicheren (Safety-)Ein-/Ausgänge. Für Not-Halt o. Ä. ist eine separate Sicherheitssteuerung nötig.
EC4-Module sind Slave-Geräte und benötigen einen EtherCAT-Master – sie ersetzen keine Steuerung.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Solidot (s'Dot) ist auf industrielle Netzwerk- und Remote-I/O-Technik spezialisiert. Die EC4-Module sind CE- und RoHS-konform und für den industriellen Einsatz ausgelegt; bei den Analogmodulen sind die Kanäle galvanisch getrennt (500 V, Optokoppler). spstiger bietet die Serie mit deutschsprachiger Beratung und Support.
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Solidot Digitalmodul für XB6-Remote-I/O mit 32 Kanälen
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
- verfügbar
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Der Solidot XB6S Buskoppler ist das Kopfmodul der XB6S-Slice-Reihe: Er verbindet deine Steuerung über den industriellen Feldbus mit den angereihten XB6S-Ein- und Ausgangsmodulen. Die I/O-Module stecken auf dem Rückwandbus, werden automatisch erkannt und zyklisch versorgt – so baust du eine dezentrale I/O-Insel feldnah auf, statt alle Signale einzeln zur SPS zu verdrahten.🏭 Typische EinsatzfelderMaschinen- und Anlagenbau: kompakte I/O-Inseln direkt an der Maschine, angebunden über den vorhandenen Feldbus.Förder- und Intralogistik: verteilte Sensorik und Aktorik entlang langer Strecken, ohne sternförmige Verdrahtung zur zentralen Steuerung.Verpackungs- und Sondermaschinen: schnelle, deterministische I/O-Anbindung – je nach Protokoll bis in den Motion-Bereich.Retrofit: bestehende Anlagen um dezentrale I/O erweitern, passend zum vorhandenen Leitsystem.⚙️ Technische KerndatenZwei Ethernet-Ports 10/100 (RJ45), Daisy-Chain-fähig für Linientopologie.Bis zu 32 XB6S-Erweiterungsmodule am Rückwandbus, automatische Erkennung.Versorgung 24 V DC (zulässig 18 – 36 V DC), Eingangsstrom 600 mA, passive Kühlung.Konfiguration über den integrierten Web-Browser-Zugang, Schutzart IP20, −20 bis +60 °C.Steckbare Federklemmen, kompakte Bauform 106 × 43 × 61 mm.🌐 Protokoll-VariantenDen Buskoppler gibt es je nach Steuerungswelt mit unterschiedlichem Feldbus: PROFINET, EtherCAT, EtherNet/IP oder Modbus TCP. Alle Varianten nutzen dieselbe Hardware-Plattform und dieselbe XB6S-Modulwelt – du wählst nur das Protokoll, das zu deiner Steuerung passt.🧩 Welche Variante?PROFINET – für Siemens-Steuerungen und die meisten europäischen SPS-Welten.EtherCAT – für Beckhoff- und CODESYS-Systeme, schnelle und deterministische Anwendungen.EtherNet/IP – für Rockwell/Allen-Bradley-Umgebungen.Modbus TCP – herstelleroffen, ideal für SCADA, Gateways und einfache Integration.🔧 Montage und Maße35-mm-Hutschiene, Maße 106 × 43 × 61 mm. Werkzeuglos aufrasten, I/O-Module rechts anreihen.🏷️ Hersteller und ZuverlässigkeitSolidot (Nanjing Solidot Electronic Technology) ist auf dezentrale I/O- und Feldbustechnik spezialisiert. Die XB6S-Reihe ist für den industriellen Dauereinsatz in Europa konzipiert, CE-gekennzeichnet und RoHS-konform.
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Solidot XB6 Seriell-Kommunikationsmodul
- verfügbar
- Lieferzeit : 10-15 Tage
Solidot Encoder-Eingangsmodul-ISS für XB6-Remote-I/O Module
- verfügbar
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Wer Sensoren und Aktoren dezentral an eine Steuerung anbinden und dabei auf das offene EtherNet/IP-Protokoll setzen möchte, findet in der Solidot EI4-Serie ein kompaktes Remote-I/O-System auf Standard-Ethernet-Basis. Die Module sitzen direkt an der Maschine oder im Feldverteiler und übertragen alle Ein- und Ausgänge über die vorhandene EtherNet/IP-Infrastruktur zur Steuerung – ohne jede Leitung einzeln bis in den Zentralschrank zu ziehen.
🏭 Typische Einsatzfelder
Anlagen mit EtherNet/IP-Backbone: Module fügen sich in ein bestehendes EtherNet/IP-Netz ein – ohne Protokoll-Gateway oder Medienwandler.
Schaltschrank entlasten: Statt hunderter Adern zum Zentralschrank laufen nur zwei RJ45-Leitungen pro Modul. Weniger Kabelkanäle, weniger Klemmen.
Rockwell-/Allen-Bradley-Umgebungen erweitern: Dezentrale E/A an ControlLogix-/CompactLogix-Steuerungen anbinden, ohne die zentrale SPS aufzurüsten.
Wechselnde Signaltypen: Digital, analog (Strom/Spannung), Relais, Temperatur oder Encoder – für jeden Signaltyp ein passendes Modul aus demselben Baukasten.
🌐 EtherNet/IP: dezentrale E/A im Standard-Ethernet
EI4 nutzt EtherNet/IP (CIP) über Standard-Ethernet. Jedes Modul hat zwei RJ45-Ports (100 Mbps) zum Durchschleifen, sodass sich Module in Linien- oder Sterntopologie verketten lassen. Über die Gerätebeschreibungsdatei (EDS) wird das Modul im Scanner eingelesen und ist sofort projektierbar.
💡 Ihre Steuerung spricht EtherCAT statt EtherNet/IP? Dieselben Module gibt es als Solidot EC4-Serie (EtherCAT) – gleiche Hardware, gleicher Baukasten, nur anderer Feldbus.
🔗 Kompatibilität
Als normkonformes EtherNet/IP-Adapter-Gerät integriert sich die EI4-Serie in jeden EtherNet/IP-Scanner – etwa Rockwell/Allen-Bradley (Studio 5000) oder Omron. Die Einbindung erfolgt herstellerunabhängig über die EDS-Datei.
🔌 Aufbau und Anschluss
Abnehmbare Federklemmen: Versorgung und I/O sitzen auf abnehmbaren Klemmenblöcken – beim Modultausch wird der Block einfach abgezogen, die Verdrahtung bleibt erhalten.
Hutschienenmontage: 35-mm-DIN-Schiene, kompaktes Gehäuse (102 × 72 × 25 mm), passive Kühlung – kein Lüfter, keine Wartung.
Versorgung: 24 V DC nominal, zulässig 18 – 36 V DC. Status über LEDs (PWR, RUN, ERR) pro Modul.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Schutzart IP20 – für Schaltschrank oder geschütztes Gehäuse, nicht für die ungeschützte Feldumgebung.
Versorgung ausschließlich 18 – 36 V DC, keine AC-Speisung.
Betrieb von -10 °C bis +60 °C (passive Kühlung).
Standard-Prozess-I/O – keine funktional-sicheren (Safety-)Ein-/Ausgänge. Für Not-Halt o. Ä. ist eine separate Sicherheitssteuerung nötig.
EI4-Module sind Adapter-Geräte und benötigen einen EtherNet/IP-Scanner – sie ersetzen keine Steuerung.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Solidot (s'Dot) ist auf industrielle Netzwerk- und Remote-I/O-Technik spezialisiert. Die EI4-Module sind CE- und RoHS-konform und für den industriellen Einsatz ausgelegt; bei den Analogmodulen sind die Kanäle galvanisch getrennt (500 V, Optokoppler). spstiger bietet die Serie mit deutschsprachiger Beratung und Support.
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage