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Solidot ist ein weltweit führender Hersteller für Remote I/O
Wer einen langen XB6S-Slice-Strang mit vielen Modulen aufbaut, stößt irgendwann an die Strombelastbarkeit der internen 5-V-Backplane des Kopplers. Das Solidot XB6S-P2000 speist genau an dieser Stelle frische Leistung nach, damit auch die folgenden Module sicher versorgt bleiben.🏭 Typische EinsatzfelderLange Stränge: Slice-Verbund mit vielen Modulen verlängern, ohne die Backplane-Versorgung zu überlasten.Nachspeisung: einsetzen, sobald die 5-V-Last des Kopplers ausgeschöpft ist.Versorgungsabschnitte: den Strang sauber in versorgte Segmente unterteilen.⚙️ Technische KerndatenEingang 24 V DC (18–36 V), max. 600 mA.Backplane-Ausgang 5 V DC, bis 2 A.Schutzart IP20, −20 bis +60 °C, X-Bus-Rückwandbus.🔌 AnschlusstechnikSteckbarer Klemmenblock mit Federklemmen, Einspeisung auf den X-Bus-Rückwandbus.🔧 Montage und Maße35-mm-Hutschiene, Maße 106 × 72 × 25 mm, ca. 0,11 kg.🏷️ Hersteller und ZuverlässigkeitSolidot (Nanjing Solidot Electronic Technology) ist auf dezentrale I/O- und Feldbustechnik spezialisiert. Die XB6S-Slice-Reihe ist für den industriellen Dauereinsatz in Europa konzipiert, CE-gekennzeichnet und RoHS-konform.
- verfügbar
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Solidot Digitalmodul für XB6-Remote-I/O mit 16 Kanälen
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- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Das Produkt verfügt über die hohe Schutzart IP67 und verfügt über eine einfache und schnelle Verkabelung, die die Stromversorgung und Datenübertragung ermöglicht. 16 Kanäle Digitalausgang mit PNP. Es ist nach der IO-Link V1.1-Spezifikation konzipiert und kann an verschiedene IO-Link-Standard-Masterstationen angeschlossen werden. LED-Statusanzeige, Schutz und Diagnose auf Kanalebene.
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- Lieferzeit : 6 bis 8 Wochen
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Solidot Erweiterungsmodul für XB6-Remote- I/O mit 12 Relaisausgangskanälen
- verfügbar
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Remote I/O als Modbus-TCP-Erweiterung, ideal zur Einbindung in Modbus-TCP-Netze.Mit 16 Kanälen
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Wer Sensoren und Aktoren dezentral an eine Steuerung anbinden möchte, ohne jede Leitung einzeln bis in den Hauptschaltschrank zu ziehen, findet in der Solidot EC4-Serie ein kompaktes EtherCAT-Remote-I/O-System. Die Module sitzen dort, wo die Signale entstehen – an der Maschine oder im Feldverteiler – und übertragen alle Ein- und Ausgänge über ein einziges EtherCAT-Kabel zur Steuerung. Das spart Verdrahtung, Klemmen und Platz im Zentralschrank.
🏭 Typische Einsatzfelder
Dezentrale Maschinenmodule: Jede Baugruppe bekommt ihr eigenes I/O-Modul, angebunden über eine durchgehende EtherCAT-Linie – neue Module werden einfach angereiht.
Schaltschrank entlasten: Statt hunderter Adern zum Zentralschrank laufen nur zwei RJ45-Leitungen pro Modul. Weniger Kabelkanäle, weniger Klemmen, übersichtlichere Anlage.
Retrofit mit EtherCAT-Master: Bestehende Beckhoff-TwinCAT- oder CODESYS-Steuerungen um dezentrale E/A erweitern, ohne die zentrale SPS zu vergrößern.
Wechselnde Signaltypen: Digital, analog (Strom/Spannung), Relais, Temperatur oder Encoder – für jeden Signaltyp ein passendes Modul aus demselben Baukasten.
🌐 EtherCAT: ein Kabel für alle Signale
EtherCAT überträgt die Prozessdaten aller angereihten Module mit sehr geringer Latenz über eine Linientopologie. Jedes EC4-Modul hat zwei RJ45-Ports (IN/OUT, 100 Mbps) und wird durchgeschleift – kein zusätzlicher Switch nötig. Über die EtherCAT-Gerätebeschreibungsdatei (ESI) wird das Modul im Master eingelesen und ist sofort projektierbar.
💡 Sie arbeiten mit EtherNet/IP statt EtherCAT? Dieselben Module gibt es als Solidot EI4-Serie (EtherNet/IP) – gleiche Hardware, gleicher Baukasten, nur anderer Feldbus.
🔗 Kompatibilität
Als normkonformes EtherCAT-Slave-Gerät arbeitet die EC4-Serie an jedem EtherCAT-Master – etwa Beckhoff TwinCAT oder CODESYS. Die Integration erfolgt herstellerunabhängig über die ESI-Datei.
🔌 Aufbau und Anschluss
Abnehmbare Federklemmen: Versorgung und I/O sitzen auf abnehmbaren Klemmenblöcken – beim Modultausch wird der Block einfach abgezogen, die Verdrahtung bleibt erhalten.
Hutschienenmontage: 35-mm-DIN-Schiene, kompaktes Gehäuse (102 × 72 × 25 mm), passive Kühlung – kein Lüfter, keine Wartung.
Versorgung: 24 V DC nominal, zulässig 18 – 36 V DC. Status über LEDs (PWR, RUN, ERR) pro Modul.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Schutzart IP20 – für Schaltschrank oder geschütztes Gehäuse, nicht für die ungeschützte Feldumgebung.
Versorgung ausschließlich 18 – 36 V DC, keine AC-Speisung.
Betrieb von -10 °C bis +60 °C (passive Kühlung).
Standard-Prozess-I/O – keine funktional-sicheren (Safety-)Ein-/Ausgänge. Für Not-Halt o. Ä. ist eine separate Sicherheitssteuerung nötig.
EC4-Module sind Slave-Geräte und benötigen einen EtherCAT-Master – sie ersetzen keine Steuerung.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Solidot (s'Dot) ist auf industrielle Netzwerk- und Remote-I/O-Technik spezialisiert. Die EC4-Module sind CE- und RoHS-konform und für den industriellen Einsatz ausgelegt; bei den Analogmodulen sind die Kanäle galvanisch getrennt (500 V, Optokoppler). spstiger bietet die Serie mit deutschsprachiger Beratung und Support.
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Solidot Digitalmodul für XB6-Remote-I/O mit 32 Kanälen
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- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
- verfügbar
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Der Solidot XB6S Buskoppler ist das Kopfmodul der XB6S-Slice-Reihe: Er verbindet deine Steuerung über den industriellen Feldbus mit den angereihten XB6S-Ein- und Ausgangsmodulen. Die I/O-Module stecken auf dem Rückwandbus, werden automatisch erkannt und zyklisch versorgt – so baust du eine dezentrale I/O-Insel feldnah auf, statt alle Signale einzeln zur SPS zu verdrahten.🏭 Typische EinsatzfelderMaschinen- und Anlagenbau: kompakte I/O-Inseln direkt an der Maschine, angebunden über den vorhandenen Feldbus.Förder- und Intralogistik: verteilte Sensorik und Aktorik entlang langer Strecken, ohne sternförmige Verdrahtung zur zentralen Steuerung.Verpackungs- und Sondermaschinen: schnelle, deterministische I/O-Anbindung – je nach Protokoll bis in den Motion-Bereich.Retrofit: bestehende Anlagen um dezentrale I/O erweitern, passend zum vorhandenen Leitsystem.⚙️ Technische KerndatenZwei Ethernet-Ports 10/100 (RJ45), Daisy-Chain-fähig für Linientopologie.Bis zu 32 XB6S-Erweiterungsmodule am Rückwandbus, automatische Erkennung.Versorgung 24 V DC (zulässig 18 – 36 V DC), Eingangsstrom 600 mA, passive Kühlung.Konfiguration über den integrierten Web-Browser-Zugang, Schutzart IP20, −20 bis +60 °C.Steckbare Federklemmen, kompakte Bauform 106 × 43 × 61 mm.🌐 Protokoll-VariantenDen Buskoppler gibt es je nach Steuerungswelt mit unterschiedlichem Feldbus: PROFINET, EtherCAT, EtherNet/IP oder Modbus TCP. Alle Varianten nutzen dieselbe Hardware-Plattform und dieselbe XB6S-Modulwelt – du wählst nur das Protokoll, das zu deiner Steuerung passt.🧩 Welche Variante?PROFINET – für Siemens-Steuerungen und die meisten europäischen SPS-Welten.EtherCAT – für Beckhoff- und CODESYS-Systeme, schnelle und deterministische Anwendungen.EtherNet/IP – für Rockwell/Allen-Bradley-Umgebungen.Modbus TCP – herstelleroffen, ideal für SCADA, Gateways und einfache Integration.🔧 Montage und Maße35-mm-Hutschiene, Maße 106 × 43 × 61 mm. Werkzeuglos aufrasten, I/O-Module rechts anreihen.🏷️ Hersteller und ZuverlässigkeitSolidot (Nanjing Solidot Electronic Technology) ist auf dezentrale I/O- und Feldbustechnik spezialisiert. Die XB6S-Reihe ist für den industriellen Dauereinsatz in Europa konzipiert, CE-gekennzeichnet und RoHS-konform.
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Solidot XB6 Seriell-Kommunikationsmodul
- verfügbar
- Lieferzeit : 10-15 Tage
Solidot Encoder-Eingangsmodul-ISS für XB6-Remote-I/O Module
- verfügbar
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Wer Sensoren und Aktoren dezentral an eine Steuerung anbinden und dabei auf das offene EtherNet/IP-Protokoll setzen möchte, findet in der Solidot EI4-Serie ein kompaktes Remote-I/O-System auf Standard-Ethernet-Basis. Die Module sitzen direkt an der Maschine oder im Feldverteiler und übertragen alle Ein- und Ausgänge über die vorhandene EtherNet/IP-Infrastruktur zur Steuerung – ohne jede Leitung einzeln bis in den Zentralschrank zu ziehen.
🏭 Typische Einsatzfelder
Anlagen mit EtherNet/IP-Backbone: Module fügen sich in ein bestehendes EtherNet/IP-Netz ein – ohne Protokoll-Gateway oder Medienwandler.
Schaltschrank entlasten: Statt hunderter Adern zum Zentralschrank laufen nur zwei RJ45-Leitungen pro Modul. Weniger Kabelkanäle, weniger Klemmen.
Rockwell-/Allen-Bradley-Umgebungen erweitern: Dezentrale E/A an ControlLogix-/CompactLogix-Steuerungen anbinden, ohne die zentrale SPS aufzurüsten.
Wechselnde Signaltypen: Digital, analog (Strom/Spannung), Relais, Temperatur oder Encoder – für jeden Signaltyp ein passendes Modul aus demselben Baukasten.
🌐 EtherNet/IP: dezentrale E/A im Standard-Ethernet
EI4 nutzt EtherNet/IP (CIP) über Standard-Ethernet. Jedes Modul hat zwei RJ45-Ports (100 Mbps) zum Durchschleifen, sodass sich Module in Linien- oder Sterntopologie verketten lassen. Über die Gerätebeschreibungsdatei (EDS) wird das Modul im Scanner eingelesen und ist sofort projektierbar.
💡 Ihre Steuerung spricht EtherCAT statt EtherNet/IP? Dieselben Module gibt es als Solidot EC4-Serie (EtherCAT) – gleiche Hardware, gleicher Baukasten, nur anderer Feldbus.
🔗 Kompatibilität
Als normkonformes EtherNet/IP-Adapter-Gerät integriert sich die EI4-Serie in jeden EtherNet/IP-Scanner – etwa Rockwell/Allen-Bradley (Studio 5000) oder Omron. Die Einbindung erfolgt herstellerunabhängig über die EDS-Datei.
🔌 Aufbau und Anschluss
Abnehmbare Federklemmen: Versorgung und I/O sitzen auf abnehmbaren Klemmenblöcken – beim Modultausch wird der Block einfach abgezogen, die Verdrahtung bleibt erhalten.
Hutschienenmontage: 35-mm-DIN-Schiene, kompaktes Gehäuse (102 × 72 × 25 mm), passive Kühlung – kein Lüfter, keine Wartung.
Versorgung: 24 V DC nominal, zulässig 18 – 36 V DC. Status über LEDs (PWR, RUN, ERR) pro Modul.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Schutzart IP20 – für Schaltschrank oder geschütztes Gehäuse, nicht für die ungeschützte Feldumgebung.
Versorgung ausschließlich 18 – 36 V DC, keine AC-Speisung.
Betrieb von -10 °C bis +60 °C (passive Kühlung).
Standard-Prozess-I/O – keine funktional-sicheren (Safety-)Ein-/Ausgänge. Für Not-Halt o. Ä. ist eine separate Sicherheitssteuerung nötig.
EI4-Module sind Adapter-Geräte und benötigen einen EtherNet/IP-Scanner – sie ersetzen keine Steuerung.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Solidot (s'Dot) ist auf industrielle Netzwerk- und Remote-I/O-Technik spezialisiert. Die EI4-Module sind CE- und RoHS-konform und für den industriellen Einsatz ausgelegt; bei den Analogmodulen sind die Kanäle galvanisch getrennt (500 V, Optokoppler). spstiger bietet die Serie mit deutschsprachiger Beratung und Support.
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Wer Sensoren und Aktoren dezentral an eine Steuerung anbinden möchte, ohne jede Leitung einzeln bis in den Hauptschaltschrank zu ziehen, findet in der Solidot EC4-Serie ein kompaktes EtherCAT-Remote-I/O-System. Die Module sitzen dort, wo die Signale entstehen – an der Maschine oder im Feldverteiler – und übertragen alle Ein- und Ausgänge über ein einziges EtherCAT-Kabel zur Steuerung. Das spart Verdrahtung, Klemmen und Platz im Zentralschrank.
🏭 Typische Einsatzfelder
Dezentrale Maschinenmodule: Jede Baugruppe bekommt ihr eigenes I/O-Modul, angebunden über eine durchgehende EtherCAT-Linie – neue Module werden einfach angereiht.
Schaltschrank entlasten: Statt hunderter Adern zum Zentralschrank laufen nur zwei RJ45-Leitungen pro Modul. Weniger Kabelkanäle, weniger Klemmen, übersichtlichere Anlage.
Retrofit mit EtherCAT-Master: Bestehende Beckhoff-TwinCAT- oder CODESYS-Steuerungen um dezentrale E/A erweitern, ohne die zentrale SPS zu vergrößern.
Wechselnde Signaltypen: Digital, analog (Strom/Spannung), Relais, Temperatur oder Encoder – für jeden Signaltyp ein passendes Modul aus demselben Baukasten.
🌐 EtherCAT: ein Kabel für alle Signale
EtherCAT überträgt die Prozessdaten aller angereihten Module mit sehr geringer Latenz über eine Linientopologie. Jedes EC4-Modul hat zwei RJ45-Ports (IN/OUT, 100 Mbps) und wird durchgeschleift – kein zusätzlicher Switch nötig. Über die EtherCAT-Gerätebeschreibungsdatei (ESI) wird das Modul im Master eingelesen und ist sofort projektierbar.
💡 Sie arbeiten mit EtherNet/IP statt EtherCAT? Dieselben Module gibt es als Solidot EI4-Serie (EtherNet/IP) – gleiche Hardware, gleicher Baukasten, nur anderer Feldbus.
🔗 Kompatibilität
Als normkonformes EtherCAT-Slave-Gerät arbeitet die EC4-Serie an jedem EtherCAT-Master – etwa Beckhoff TwinCAT oder CODESYS. Die Integration erfolgt herstellerunabhängig über die ESI-Datei.
🔌 Aufbau und Anschluss
Abnehmbare Federklemmen: Versorgung und I/O sitzen auf abnehmbaren Klemmenblöcken – beim Modultausch wird der Block einfach abgezogen, die Verdrahtung bleibt erhalten.
Hutschienenmontage: 35-mm-DIN-Schiene, kompaktes Gehäuse (102 × 72 × 25 mm), passive Kühlung – kein Lüfter, keine Wartung.
Versorgung: 24 V DC nominal, zulässig 18 – 36 V DC. Status über LEDs (PWR, RUN, ERR) pro Modul.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Schutzart IP20 – für Schaltschrank oder geschütztes Gehäuse, nicht für die ungeschützte Feldumgebung.
Versorgung ausschließlich 18 – 36 V DC, keine AC-Speisung.
Betrieb von -10 °C bis +60 °C (passive Kühlung).
Standard-Prozess-I/O – keine funktional-sicheren (Safety-)Ein-/Ausgänge. Für Not-Halt o. Ä. ist eine separate Sicherheitssteuerung nötig.
EC4-Module sind Slave-Geräte und benötigen einen EtherCAT-Master – sie ersetzen keine Steuerung.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Solidot (s'Dot) ist auf industrielle Netzwerk- und Remote-I/O-Technik spezialisiert. Die EC4-Module sind CE- und RoHS-konform und für den industriellen Einsatz ausgelegt; bei den Analogmodulen sind die Kanäle galvanisch getrennt (500 V, Optokoppler). spstiger bietet die Serie mit deutschsprachiger Beratung und Support.
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
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Wer analoge Signale erfassen oder ausgeben will – Sensoren einlesen oder Stellglieder ansteuern – und das dezentral direkt im Feld statt über teure Analogkarten in der SPS, findet in den Solidot XB6S 4-Kanal-Analogmodulen eine flexible Baureihe für die XB6S-Slice-Reihe. Je nach Variante Eingang oder Ausgang, Strom oder Spannung, single-ended oder differentiell – bis hin zum Kombimodul, das Strom und Spannung am selben Gerät beherrscht.🏭 Typische EinsatzfelderSensorik einlesen: Druck, Füllstand, Durchfluss oder Temperatur (über Messumformer) als 0/4–20 mA oder 0–10 V erfassen.Stellglieder ansteuern: Proportionalventile, Frequenzumrichter-Sollwerte oder Regelantriebe mit einem sauberen Analogsignal versorgen.Gemischte Signale: mit den Kombimodulen Strom und Spannung am selben Modul – je Kanal frei umschaltbar, ohne zweites Modul.Dezentral: vier Analogpunkte feldnah erfassen oder ausgeben – ideal für kleinere, verteilte Messstellen.⚙️ Technische Kerndaten4 Kanäle je Modul, 16 Bit Auflösung, Genauigkeit ±0,1 % (bei 25 °C).Strom: 0–20 / 4–20 mA (Eingang zusätzlich −20 – +20 mA); Spannung: −10 – +10 / 0–10 / −5 – +5 / 0–5 / 1–5 V DC.Bereich je Kanal einstellbar; Eingänge wahlweise single-ended oder differentiell.Versorgung 5 V DC über den X-Bus, Status-LED je Kanal, Schutzart IP20, −20 bis +60 °C.🔌 AnschlusstechnikSteckbarer Klemmenblock mit Federklemmen, Rückwandkommunikation über den X-Bus zum XB6S-Koppler. Werkzeuglos aufrasten und stecken.🌐 Anbindung an den FeldbusDie Analogmodule sind keine eigenständigen Feldbusgeräte: Sie stecken auf einem XB6S-Buskoppler, der die Anbindung an PROFINET, EtherCAT, EtherNet/IP, Modbus und weitere Protokolle übernimmt. So erfasst oder gibst du die analogen Signale direkt im Feld aus und überträgst sie über den vorhandenen Feldbus.🧩 Welche Variante?Wähle die passende Variante über die Auswahl: Eingang zum Einlesen von Sensoren oder Ausgang zum Ansteuern von Stellgliedern; als Strom (0/4–20 mA), Spannung (0–10 / ±10 / ±5 / 0–5 / 1–5 V) oder als Kombimodul (Strom + Spannung, je Kanal umschaltbar). Eingänge gibt es zusätzlich single-ended oder differentiell. Die genauen Daten der gewählten Variante stehen in deren Vorteilen und technischen Daten.🔧 Montage und Maße35-mm-Hutschiene, Maße 106 × 72 × 25 mm.🏷️ Hersteller und ZuverlässigkeitSolidot (Nanjing Solidot Electronic Technology) ist auf dezentrale I/O- und Feldbustechnik spezialisiert. Die XB6S-Slice-Reihe ist für den industriellen Dauereinsatz in Europa konzipiert, CE-gekennzeichnet und RoHS-konform.
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Wer Sensoren und Aktoren dezentral an eine Steuerung anbinden und dabei auf das offene EtherNet/IP-Protokoll setzen möchte, findet in der Solidot EI4-Serie ein kompaktes Remote-I/O-System auf Standard-Ethernet-Basis. Die Module sitzen direkt an der Maschine oder im Feldverteiler und übertragen alle Ein- und Ausgänge über die vorhandene EtherNet/IP-Infrastruktur zur Steuerung – ohne jede Leitung einzeln bis in den Zentralschrank zu ziehen.
🏭 Typische Einsatzfelder
Anlagen mit EtherNet/IP-Backbone: Module fügen sich in ein bestehendes EtherNet/IP-Netz ein – ohne Protokoll-Gateway oder Medienwandler.
Schaltschrank entlasten: Statt hunderter Adern zum Zentralschrank laufen nur zwei RJ45-Leitungen pro Modul. Weniger Kabelkanäle, weniger Klemmen.
Rockwell-/Allen-Bradley-Umgebungen erweitern: Dezentrale E/A an ControlLogix-/CompactLogix-Steuerungen anbinden, ohne die zentrale SPS aufzurüsten.
Wechselnde Signaltypen: Digital, analog (Strom/Spannung), Relais, Temperatur oder Encoder – für jeden Signaltyp ein passendes Modul aus demselben Baukasten.
🌐 EtherNet/IP: dezentrale E/A im Standard-Ethernet
EI4 nutzt EtherNet/IP (CIP) über Standard-Ethernet. Jedes Modul hat zwei RJ45-Ports (100 Mbps) zum Durchschleifen, sodass sich Module in Linien- oder Sterntopologie verketten lassen. Über die Gerätebeschreibungsdatei (EDS) wird das Modul im Scanner eingelesen und ist sofort projektierbar.
💡 Ihre Steuerung spricht EtherCAT statt EtherNet/IP? Dieselben Module gibt es als Solidot EC4-Serie (EtherCAT) – gleiche Hardware, gleicher Baukasten, nur anderer Feldbus.
🔗 Kompatibilität
Als normkonformes EtherNet/IP-Adapter-Gerät integriert sich die EI4-Serie in jeden EtherNet/IP-Scanner – etwa Rockwell/Allen-Bradley (Studio 5000) oder Omron. Die Einbindung erfolgt herstellerunabhängig über die EDS-Datei.
🔌 Aufbau und Anschluss
Abnehmbare Federklemmen: Versorgung und I/O sitzen auf abnehmbaren Klemmenblöcken – beim Modultausch wird der Block einfach abgezogen, die Verdrahtung bleibt erhalten.
Hutschienenmontage: 35-mm-DIN-Schiene, kompaktes Gehäuse (102 × 72 × 25 mm), passive Kühlung – kein Lüfter, keine Wartung.
Versorgung: 24 V DC nominal, zulässig 18 – 36 V DC. Status über LEDs (PWR, RUN, ERR) pro Modul.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Schutzart IP20 – für Schaltschrank oder geschütztes Gehäuse, nicht für die ungeschützte Feldumgebung.
Versorgung ausschließlich 18 – 36 V DC, keine AC-Speisung.
Betrieb von -10 °C bis +60 °C (passive Kühlung).
Standard-Prozess-I/O – keine funktional-sicheren (Safety-)Ein-/Ausgänge. Für Not-Halt o. Ä. ist eine separate Sicherheitssteuerung nötig.
EI4-Module sind Adapter-Geräte und benötigen einen EtherNet/IP-Scanner – sie ersetzen keine Steuerung.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Solidot (s'Dot) ist auf industrielle Netzwerk- und Remote-I/O-Technik spezialisiert. Die EI4-Module sind CE- und RoHS-konform und für den industriellen Einsatz ausgelegt; bei den Analogmodulen sind die Kanäle galvanisch getrennt (500 V, Optokoppler). spstiger bietet die Serie mit deutschsprachiger Beratung und Support.
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Solidot High Speed Counter-Modul für XB6-Remote-I/O mit 2 Kanälen
- verfügbar
- Lieferzeit : 10-15 Tage
Neu
Wer Sensoren und Aktoren dezentral an eine Steuerung anbinden möchte, ohne jede Leitung einzeln bis in den Hauptschaltschrank zu ziehen, findet in der Solidot EC5R-Serie ein kompaktes, flaches EtherCAT-Remote-I/O-System. Die Module sitzen dort, wo die Signale entstehen – an der Maschine oder im Feldverteiler – und übertragen alle Ein- und Ausgänge über ein einziges EtherCAT-Kabel zur Steuerung. Kanalnahe Status-LEDs zeigen jeden Ein- und Ausgang direkt am Klemmenpunkt an. Das spart Verdrahtung, Klemmen und Platz im Zentralschrank – und verkürzt die Fehlersuche.
🏭 Typische Einsatzfelder
Dezentrale Maschinenmodule: Jede Baugruppe bekommt ihr eigenes I/O-Modul, angebunden über eine durchgehende EtherCAT-Linie – neue Module werden einfach angereiht.
Schaltschrank entlasten: Statt hunderter Adern zum Zentralschrank laufen nur zwei RJ45-Leitungen pro Modul. Weniger Kabelkanäle, weniger Klemmen, übersichtlichere Anlage.
Retrofit mit EtherCAT-Master: Bestehende Beckhoff-TwinCAT- oder CODESYS-Steuerungen um dezentrale E/A erweitern, ohne die zentrale SPS zu vergrößern.
Gemischte Signalrichtung: Vom reinen 32-Kanal-Ein- oder -Ausgangsmodul bis zur 16/16-Kombi – beim Modell 1616B+ sind 16 Kanäle frei als Ein- oder Ausgang konfigurierbar. So passt eine Variante auch dann noch, wenn sich die Anforderung ändert.
🌐 EtherCAT: ein Kabel für alle Signale
EtherCAT überträgt die Prozessdaten aller angereihten Module mit sehr geringer Latenz über eine Linientopologie. Jedes EC5R-Modul hat zwei RJ45-Ports (IN/OUT, 100 Mbps) und wird durchgeschleift – kein zusätzlicher Switch nötig. Über die EtherCAT-Gerätebeschreibungsdatei (ESI) wird das Modul im Master eingelesen und ist sofort projektierbar.
🔗 Kompatibilität
Als normkonformes EtherCAT-Slave-Gerät arbeitet die EC5R-Serie an jedem EtherCAT-Master – etwa Beckhoff TwinCAT oder CODESYS. Die Integration erfolgt herstellerunabhängig über die ESI-Datei. Die Eingänge der Typen 3200 und 1616B akzeptieren wahlweise NPN- oder PNP-Sensoren – praktisch, wenn im Bestand beide Sensorarten vorkommen.
🔌 Aufbau und Anschluss
Werkzeuglose Federklemmen: Versorgung und I/O werden über Push-in-Federklemmen angeschlossen – Leiter einstecken, fertig, ohne Schraubendreher.
Hutschienenmontage: 35-mm-DIN-Schiene, kompaktes flaches Gehäuse (182 × 58 × 34 mm), passive Kühlung – kein Lüfter, keine Wartung.
Versorgung: 24 V DC, zulässig 20,4 – 28,8 V DC. Grüne Status-LED je Kanal direkt an der Klemme.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Schutzart IP20 – für Schaltschrank oder geschütztes Gehäuse, nicht für die ungeschützte Feldumgebung.
Versorgung ausschließlich 20,4 – 28,8 V DC, keine AC-Speisung.
Betrieb von -20 °C bis +60 °C (passive Kühlung).
Standard-Prozess-I/O – keine funktional-sicheren (Safety-)Ein-/Ausgänge. Für Not-Halt o. Ä. ist eine separate Sicherheitssteuerung nötig.
EC5R-Module sind Slave-Geräte und benötigen einen EtherCAT-Master – sie ersetzen keine Steuerung.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Solidot (s'Dot) ist auf industrielle Netzwerk- und Remote-I/O-Technik spezialisiert. Die EC5R-Module sind CE- und RoHS-konform und für den industriellen Einsatz ausgelegt; Ein- und Ausgänge sind galvanisch getrennt (500 V AC), die Transistorausgänge kurzschlussfest mit automatischem Wiederanlauf. spstiger bietet die Serie mit deutschsprachiger Beratung und Support.
- verfügbar
Varianten ab 107,23 €*