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Solidot ist ein weltweit führender Hersteller für Remote I/O
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Solidot Digitalmodul für XB6-Remote-I/O mit 16 Kanälen
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Das Produkt verfügt über die hohe Schutzart IP67 und verfügt über eine einfache und schnelle Verkabelung, die die Stromversorgung und Datenübertragung ermöglicht. 16 Kanäle Digitalausgang mit PNP. Es ist nach der IO-Link V1.1-Spezifikation konzipiert und kann an verschiedene IO-Link-Standard-Masterstationen angeschlossen werden. LED-Statusanzeige, Schutz und Diagnose auf Kanalebene.
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Solidot Erweiterungsmodul für XB6-Remote- I/O mit 12 Relaisausgangskanälen
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Remote I/O als Modbus-TCP-Erweiterung, ideal zur Einbindung in Modbus-TCP-Netze.Mit 16 Kanälen
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Neu
Wer Sensoren und Aktoren dezentral an eine Steuerung anbinden möchte, ohne jede Leitung einzeln bis in den Hauptschaltschrank zu ziehen, findet in der Solidot EC4-Serie ein kompaktes EtherCAT-Remote-I/O-System. Die Module sitzen dort, wo die Signale entstehen – an der Maschine oder im Feldverteiler – und übertragen alle Ein- und Ausgänge über ein einziges EtherCAT-Kabel zur Steuerung. Das spart Verdrahtung, Klemmen und Platz im Zentralschrank.
🏭 Typische Einsatzfelder
Dezentrale Maschinenmodule: Jede Baugruppe bekommt ihr eigenes I/O-Modul, angebunden über eine durchgehende EtherCAT-Linie – neue Module werden einfach angereiht.
Schaltschrank entlasten: Statt hunderter Adern zum Zentralschrank laufen nur zwei RJ45-Leitungen pro Modul. Weniger Kabelkanäle, weniger Klemmen, übersichtlichere Anlage.
Retrofit mit EtherCAT-Master: Bestehende Beckhoff-TwinCAT- oder CODESYS-Steuerungen um dezentrale E/A erweitern, ohne die zentrale SPS zu vergrößern.
Wechselnde Signaltypen: Digital, analog (Strom/Spannung), Relais, Temperatur oder Encoder – für jeden Signaltyp ein passendes Modul aus demselben Baukasten.
🌐 EtherCAT: ein Kabel für alle Signale
EtherCAT überträgt die Prozessdaten aller angereihten Module mit sehr geringer Latenz über eine Linientopologie. Jedes EC4-Modul hat zwei RJ45-Ports (IN/OUT, 100 Mbps) und wird durchgeschleift – kein zusätzlicher Switch nötig. Über die EtherCAT-Gerätebeschreibungsdatei (ESI) wird das Modul im Master eingelesen und ist sofort projektierbar.
💡 Sie arbeiten mit EtherNet/IP statt EtherCAT? Dieselben Module gibt es als Solidot EI4-Serie (EtherNet/IP) – gleiche Hardware, gleicher Baukasten, nur anderer Feldbus.
🔗 Kompatibilität
Als normkonformes EtherCAT-Slave-Gerät arbeitet die EC4-Serie an jedem EtherCAT-Master – etwa Beckhoff TwinCAT oder CODESYS. Die Integration erfolgt herstellerunabhängig über die ESI-Datei.
🔌 Aufbau und Anschluss
Abnehmbare Federklemmen: Versorgung und I/O sitzen auf abnehmbaren Klemmenblöcken – beim Modultausch wird der Block einfach abgezogen, die Verdrahtung bleibt erhalten.
Hutschienenmontage: 35-mm-DIN-Schiene, kompaktes Gehäuse (102 × 72 × 25 mm), passive Kühlung – kein Lüfter, keine Wartung.
Versorgung: 24 V DC nominal, zulässig 18 – 36 V DC. Status über LEDs (PWR, RUN, ERR) pro Modul.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Schutzart IP20 – für Schaltschrank oder geschütztes Gehäuse, nicht für die ungeschützte Feldumgebung.
Versorgung ausschließlich 18 – 36 V DC, keine AC-Speisung.
Betrieb von -10 °C bis +60 °C (passive Kühlung).
Standard-Prozess-I/O – keine funktional-sicheren (Safety-)Ein-/Ausgänge. Für Not-Halt o. Ä. ist eine separate Sicherheitssteuerung nötig.
EC4-Module sind Slave-Geräte und benötigen einen EtherCAT-Master – sie ersetzen keine Steuerung.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Solidot (s'Dot) ist auf industrielle Netzwerk- und Remote-I/O-Technik spezialisiert. Die EC4-Module sind CE- und RoHS-konform und für den industriellen Einsatz ausgelegt; bei den Analogmodulen sind die Kanäle galvanisch getrennt (500 V, Optokoppler). spstiger bietet die Serie mit deutschsprachiger Beratung und Support.
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Solidot Digitalmodul für XB6-Remote-I/O mit 32 Kanälen
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Der Solidot XB6S Buskoppler bildet die zentrale Schnittstelle zwischen Steuerung und XB6S-I/O-Modulen. Er ermöglicht die zuverlässige Kommunikation zwischen Feldbus und den angeschlossenen Ein- und Ausgangsmodulen und sorgt für eine stabile, schnelle Datenübertragung im gesamten System.
Je nach Variante unterstützt der Buskoppler gängige industrielle Ethernet-Protokolle wie PROFINET, EtherCAT, EtherNet/IP oder Modbus TCP und lässt sich nahtlos in bestehende Automatisierungsumgebungen integrieren. Dadurch eignet sich die XB6S-Plattform ideal für Maschinenbau, Verpackungsmaschinen, Fördertechnik, Intralogistik sowie verteilte Produktionsanlagen.
Über den integrierten Backplane-Bus werden die angebundenen I/O-Module automatisch erkannt und zyklisch versorgt. Die modulare Struktur erlaubt eine flexible Erweiterung und Anpassung an unterschiedliche Applikationen – von einfachen digitalen Signalen bis hin zu analogen Messwerten oder Spezialmodulen.
Dank kompakter Bauform für die DIN-Schiene, industrietauglicher Ausführung und einfacher Inbetriebnahme bietet der XB6S Buskoppler eine zuverlässige Lösung für dezentrale Automatisierungskonzepte in anspruchsvollen Umgebungen.
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Solidot XB6 Seriell-Kommunikationsmodul
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Solidot Encoder-Eingangsmodul-ISS für XB6-Remote-I/O Module
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Neu
Wer Sensoren und Aktoren dezentral an eine Steuerung anbinden und dabei auf das offene EtherNet/IP-Protokoll setzen möchte, findet in der Solidot EI4-Serie ein kompaktes Remote-I/O-System auf Standard-Ethernet-Basis. Die Module sitzen direkt an der Maschine oder im Feldverteiler und übertragen alle Ein- und Ausgänge über die vorhandene EtherNet/IP-Infrastruktur zur Steuerung – ohne jede Leitung einzeln bis in den Zentralschrank zu ziehen.
🏭 Typische Einsatzfelder
Anlagen mit EtherNet/IP-Backbone: Module fügen sich in ein bestehendes EtherNet/IP-Netz ein – ohne Protokoll-Gateway oder Medienwandler.
Schaltschrank entlasten: Statt hunderter Adern zum Zentralschrank laufen nur zwei RJ45-Leitungen pro Modul. Weniger Kabelkanäle, weniger Klemmen.
Rockwell-/Allen-Bradley-Umgebungen erweitern: Dezentrale E/A an ControlLogix-/CompactLogix-Steuerungen anbinden, ohne die zentrale SPS aufzurüsten.
Wechselnde Signaltypen: Digital, analog (Strom/Spannung), Relais, Temperatur oder Encoder – für jeden Signaltyp ein passendes Modul aus demselben Baukasten.
🌐 EtherNet/IP: dezentrale E/A im Standard-Ethernet
EI4 nutzt EtherNet/IP (CIP) über Standard-Ethernet. Jedes Modul hat zwei RJ45-Ports (100 Mbps) zum Durchschleifen, sodass sich Module in Linien- oder Sterntopologie verketten lassen. Über die Gerätebeschreibungsdatei (EDS) wird das Modul im Scanner eingelesen und ist sofort projektierbar.
💡 Ihre Steuerung spricht EtherCAT statt EtherNet/IP? Dieselben Module gibt es als Solidot EC4-Serie (EtherCAT) – gleiche Hardware, gleicher Baukasten, nur anderer Feldbus.
🔗 Kompatibilität
Als normkonformes EtherNet/IP-Adapter-Gerät integriert sich die EI4-Serie in jeden EtherNet/IP-Scanner – etwa Rockwell/Allen-Bradley (Studio 5000) oder Omron. Die Einbindung erfolgt herstellerunabhängig über die EDS-Datei.
🔌 Aufbau und Anschluss
Abnehmbare Federklemmen: Versorgung und I/O sitzen auf abnehmbaren Klemmenblöcken – beim Modultausch wird der Block einfach abgezogen, die Verdrahtung bleibt erhalten.
Hutschienenmontage: 35-mm-DIN-Schiene, kompaktes Gehäuse (102 × 72 × 25 mm), passive Kühlung – kein Lüfter, keine Wartung.
Versorgung: 24 V DC nominal, zulässig 18 – 36 V DC. Status über LEDs (PWR, RUN, ERR) pro Modul.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Schutzart IP20 – für Schaltschrank oder geschütztes Gehäuse, nicht für die ungeschützte Feldumgebung.
Versorgung ausschließlich 18 – 36 V DC, keine AC-Speisung.
Betrieb von -10 °C bis +60 °C (passive Kühlung).
Standard-Prozess-I/O – keine funktional-sicheren (Safety-)Ein-/Ausgänge. Für Not-Halt o. Ä. ist eine separate Sicherheitssteuerung nötig.
EI4-Module sind Adapter-Geräte und benötigen einen EtherNet/IP-Scanner – sie ersetzen keine Steuerung.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Solidot (s'Dot) ist auf industrielle Netzwerk- und Remote-I/O-Technik spezialisiert. Die EI4-Module sind CE- und RoHS-konform und für den industriellen Einsatz ausgelegt; bei den Analogmodulen sind die Kanäle galvanisch getrennt (500 V, Optokoppler). spstiger bietet die Serie mit deutschsprachiger Beratung und Support.
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Neu
Wer Sensoren und Aktoren dezentral an eine Steuerung anbinden möchte, ohne jede Leitung einzeln bis in den Hauptschaltschrank zu ziehen, findet in der Solidot EC4-Serie ein kompaktes EtherCAT-Remote-I/O-System. Die Module sitzen dort, wo die Signale entstehen – an der Maschine oder im Feldverteiler – und übertragen alle Ein- und Ausgänge über ein einziges EtherCAT-Kabel zur Steuerung. Das spart Verdrahtung, Klemmen und Platz im Zentralschrank.
🏭 Typische Einsatzfelder
Dezentrale Maschinenmodule: Jede Baugruppe bekommt ihr eigenes I/O-Modul, angebunden über eine durchgehende EtherCAT-Linie – neue Module werden einfach angereiht.
Schaltschrank entlasten: Statt hunderter Adern zum Zentralschrank laufen nur zwei RJ45-Leitungen pro Modul. Weniger Kabelkanäle, weniger Klemmen, übersichtlichere Anlage.
Retrofit mit EtherCAT-Master: Bestehende Beckhoff-TwinCAT- oder CODESYS-Steuerungen um dezentrale E/A erweitern, ohne die zentrale SPS zu vergrößern.
Wechselnde Signaltypen: Digital, analog (Strom/Spannung), Relais, Temperatur oder Encoder – für jeden Signaltyp ein passendes Modul aus demselben Baukasten.
🌐 EtherCAT: ein Kabel für alle Signale
EtherCAT überträgt die Prozessdaten aller angereihten Module mit sehr geringer Latenz über eine Linientopologie. Jedes EC4-Modul hat zwei RJ45-Ports (IN/OUT, 100 Mbps) und wird durchgeschleift – kein zusätzlicher Switch nötig. Über die EtherCAT-Gerätebeschreibungsdatei (ESI) wird das Modul im Master eingelesen und ist sofort projektierbar.
💡 Sie arbeiten mit EtherNet/IP statt EtherCAT? Dieselben Module gibt es als Solidot EI4-Serie (EtherNet/IP) – gleiche Hardware, gleicher Baukasten, nur anderer Feldbus.
🔗 Kompatibilität
Als normkonformes EtherCAT-Slave-Gerät arbeitet die EC4-Serie an jedem EtherCAT-Master – etwa Beckhoff TwinCAT oder CODESYS. Die Integration erfolgt herstellerunabhängig über die ESI-Datei.
🔌 Aufbau und Anschluss
Abnehmbare Federklemmen: Versorgung und I/O sitzen auf abnehmbaren Klemmenblöcken – beim Modultausch wird der Block einfach abgezogen, die Verdrahtung bleibt erhalten.
Hutschienenmontage: 35-mm-DIN-Schiene, kompaktes Gehäuse (102 × 72 × 25 mm), passive Kühlung – kein Lüfter, keine Wartung.
Versorgung: 24 V DC nominal, zulässig 18 – 36 V DC. Status über LEDs (PWR, RUN, ERR) pro Modul.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Schutzart IP20 – für Schaltschrank oder geschütztes Gehäuse, nicht für die ungeschützte Feldumgebung.
Versorgung ausschließlich 18 – 36 V DC, keine AC-Speisung.
Betrieb von -10 °C bis +60 °C (passive Kühlung).
Standard-Prozess-I/O – keine funktional-sicheren (Safety-)Ein-/Ausgänge. Für Not-Halt o. Ä. ist eine separate Sicherheitssteuerung nötig.
EC4-Module sind Slave-Geräte und benötigen einen EtherCAT-Master – sie ersetzen keine Steuerung.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Solidot (s'Dot) ist auf industrielle Netzwerk- und Remote-I/O-Technik spezialisiert. Die EC4-Module sind CE- und RoHS-konform und für den industriellen Einsatz ausgelegt; bei den Analogmodulen sind die Kanäle galvanisch getrennt (500 V, Optokoppler). spstiger bietet die Serie mit deutschsprachiger Beratung und Support.
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
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Wer Sensoren und Aktoren dezentral an eine Steuerung anbinden und dabei auf das offene EtherNet/IP-Protokoll setzen möchte, findet in der Solidot EI4-Serie ein kompaktes Remote-I/O-System auf Standard-Ethernet-Basis. Die Module sitzen direkt an der Maschine oder im Feldverteiler und übertragen alle Ein- und Ausgänge über die vorhandene EtherNet/IP-Infrastruktur zur Steuerung – ohne jede Leitung einzeln bis in den Zentralschrank zu ziehen.
🏭 Typische Einsatzfelder
Anlagen mit EtherNet/IP-Backbone: Module fügen sich in ein bestehendes EtherNet/IP-Netz ein – ohne Protokoll-Gateway oder Medienwandler.
Schaltschrank entlasten: Statt hunderter Adern zum Zentralschrank laufen nur zwei RJ45-Leitungen pro Modul. Weniger Kabelkanäle, weniger Klemmen.
Rockwell-/Allen-Bradley-Umgebungen erweitern: Dezentrale E/A an ControlLogix-/CompactLogix-Steuerungen anbinden, ohne die zentrale SPS aufzurüsten.
Wechselnde Signaltypen: Digital, analog (Strom/Spannung), Relais, Temperatur oder Encoder – für jeden Signaltyp ein passendes Modul aus demselben Baukasten.
🌐 EtherNet/IP: dezentrale E/A im Standard-Ethernet
EI4 nutzt EtherNet/IP (CIP) über Standard-Ethernet. Jedes Modul hat zwei RJ45-Ports (100 Mbps) zum Durchschleifen, sodass sich Module in Linien- oder Sterntopologie verketten lassen. Über die Gerätebeschreibungsdatei (EDS) wird das Modul im Scanner eingelesen und ist sofort projektierbar.
💡 Ihre Steuerung spricht EtherCAT statt EtherNet/IP? Dieselben Module gibt es als Solidot EC4-Serie (EtherCAT) – gleiche Hardware, gleicher Baukasten, nur anderer Feldbus.
🔗 Kompatibilität
Als normkonformes EtherNet/IP-Adapter-Gerät integriert sich die EI4-Serie in jeden EtherNet/IP-Scanner – etwa Rockwell/Allen-Bradley (Studio 5000) oder Omron. Die Einbindung erfolgt herstellerunabhängig über die EDS-Datei.
🔌 Aufbau und Anschluss
Abnehmbare Federklemmen: Versorgung und I/O sitzen auf abnehmbaren Klemmenblöcken – beim Modultausch wird der Block einfach abgezogen, die Verdrahtung bleibt erhalten.
Hutschienenmontage: 35-mm-DIN-Schiene, kompaktes Gehäuse (102 × 72 × 25 mm), passive Kühlung – kein Lüfter, keine Wartung.
Versorgung: 24 V DC nominal, zulässig 18 – 36 V DC. Status über LEDs (PWR, RUN, ERR) pro Modul.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Schutzart IP20 – für Schaltschrank oder geschütztes Gehäuse, nicht für die ungeschützte Feldumgebung.
Versorgung ausschließlich 18 – 36 V DC, keine AC-Speisung.
Betrieb von -10 °C bis +60 °C (passive Kühlung).
Standard-Prozess-I/O – keine funktional-sicheren (Safety-)Ein-/Ausgänge. Für Not-Halt o. Ä. ist eine separate Sicherheitssteuerung nötig.
EI4-Module sind Adapter-Geräte und benötigen einen EtherNet/IP-Scanner – sie ersetzen keine Steuerung.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Solidot (s'Dot) ist auf industrielle Netzwerk- und Remote-I/O-Technik spezialisiert. Die EI4-Module sind CE- und RoHS-konform und für den industriellen Einsatz ausgelegt; bei den Analogmodulen sind die Kanäle galvanisch getrennt (500 V, Optokoppler). spstiger bietet die Serie mit deutschsprachiger Beratung und Support.
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Solidot High Speed Counter-Modul für XB6-Remote-I/O mit 2 Kanälen
- verfügbar
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Solidot Analogmodul für XB6-Remote-I/O mit 4 Kanälen einstellbar
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🏭 Typische Einsatzfelder
Dezentrale Maschinenmodule: Jede Baugruppe bekommt ihr eigenes I/O-Modul, angebunden über eine durchgehende EtherCAT-Linie – neue Module werden einfach angereiht.
Schaltschrank entlasten: Statt hunderter Adern zum Zentralschrank laufen nur zwei RJ45-Leitungen pro Modul. Weniger Kabelkanäle, weniger Klemmen, übersichtlichere Anlage.
Retrofit mit EtherCAT-Master: Bestehende Beckhoff-TwinCAT- oder CODESYS-Steuerungen um dezentrale E/A erweitern, ohne die zentrale SPS zu vergrößern.
Wechselnde Signaltypen: Digital, analog (Strom/Spannung), Relais, Temperatur oder Encoder – für jeden Signaltyp ein passendes Modul aus demselben Baukasten.
🌐 EtherCAT: ein Kabel für alle Signale
EtherCAT überträgt die Prozessdaten aller angereihten Module mit sehr geringer Latenz über eine Linientopologie. Jedes EC4-Modul hat zwei RJ45-Ports (IN/OUT, 100 Mbps) und wird durchgeschleift – kein zusätzlicher Switch nötig. Über die EtherCAT-Gerätebeschreibungsdatei (ESI) wird das Modul im Master eingelesen und ist sofort projektierbar.
🔗 Kompatibilität
Als normkonformes EtherCAT-Slave-Gerät arbeitet die EC4-Serie an jedem EtherCAT-Master – etwa Beckhoff TwinCAT oder CODESYS. Die Integration erfolgt herstellerunabhängig über die ESI-Datei.
🔌 Aufbau und Anschluss
Abnehmbare Federklemmen: Versorgung und I/O sitzen auf abnehmbaren Klemmenblöcken – beim Modultausch wird der Block einfach abgezogen, die Verdrahtung bleibt erhalten.
Hutschienenmontage: 35-mm-DIN-Schiene, kompaktes Gehäuse (102 × 72 × 25 mm), passive Kühlung – kein Lüfter, keine Wartung.
Versorgung: 24 V DC nominal, zulässig 18 – 36 V DC. Status über LEDs (PWR, RUN, ERR) pro Modul.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Schutzart IP20 – für Schaltschrank oder geschütztes Gehäuse, nicht für die ungeschützte Feldumgebung.
Versorgung ausschließlich 18 – 36 V DC, keine AC-Speisung.
Betrieb von -10 °C bis +60 °C (passive Kühlung).
Standard-Prozess-I/O – keine funktional-sicheren (Safety-)Ein-/Ausgänge. Für Not-Halt o. Ä. ist eine separate Sicherheitssteuerung nötig.
EC4-Module sind Slave-Geräte und benötigen einen EtherCAT-Master – sie ersetzen keine Steuerung.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Solidot (s'Dot) ist auf industrielle Netzwerk- und Remote-I/O-Technik spezialisiert. Die EC4-Module sind CE- und RoHS-konform und für den industriellen Einsatz ausgelegt; bei den Analogmodulen sind die Kanäle galvanisch getrennt (500 V, Optokoppler). spstiger bietet die Serie mit deutschsprachiger Beratung und Support.
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